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A gmahde Wiesn

Nepomuk Kastlmeier ist in der Gemeinde und unter seinen Spezln 
trotz seines "anrüchigen" Broterwerbs ein geachteter Mann; denn er
 verdient mitdem Verleihenvon Toilettenhäuschen eine Menge Geld.
Nur zuhause hat er es mit seinem "Weiberregiment" nicht leicht.
Seine verschwenderische Frau Anna, die sich ständig zankenden Töchter
Gloria und Jasmin und der (ab und zu) schwerhörige Opa, nerven gewaltig.
Wer könnte es ihm verdenken, dass er sich in außerhäusliche Aktivitäten
und Zerstreuungen flüchtet. So ist er z.B. der Wettkönig im ganzen Gäu,
denn er hat noch nie eine Wette verloren.
Dieser Titel scheint nun gehörig in Gefahr, als er wettet,
dass seine Tochter Gloria nicht vor ihrem 25. Geburtstag heiraten wird.
Dies genau hat sich nämlich das verzogene und schon unter
Torschlusspanik leidende Töchterlein in den Kopf gesetzt.
Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Mutter Anna wird nun mit aller Macht
ein entsprechender Kandidat gesucht und auch bald gefunden:
Graf Bruno von Tanelle, ein Aristokrat, ist so recht nach dem Gusto der beiden.
Nepomuk ist klar:
Wenn diese Hochzeit überhaupt verhindert werden kann,
dann nur mit Hilfe seine Freundes Charlie Brummer.
Doch auf was lässt der arme Charlie sich da ein!
Dieses Unterfangen ist alles andere als die von Nepomuk versprochene "g`mahde Wiesn".
In dem Bemühen, den Schwiegersohn in spe auszuschalten, stolpert Charlie von einer Kalamität in die andere.
Und nun soll er sich sogar noch duellieren!
In der letzten Minute hat er einen rettenden Einfall und sorgt so für ein überraschendes Ende.


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